Übertragung namenaktien muster

Die Projektträger können die während des Gründungsprozesses erworbenen Aktien nicht vor zwei Jahren ab dem Datum der Gründung übertragen, es sei denn, die Zustimmung erfolgt auf der Hauptversammlung. Eine Übertragung von Aktien ist nur gültig, wenn der Veräußerer die Aktienbescheinigung unter Angabe des Namens des Übertragenden billigt und sowohl vom Übertragenden als auch vom Übertragenden bei Übergabe der Anteilsscheine an den Erwerber unterzeichnet hat. Beispielsweise hält A 60 % der Anteile an der Firma „XYZ“. B, C, D, E besitzt jeweils 10% von 40% im selben Unternehmen. Die Mehrheit (`A`) und Minderheitsaktionäre („B“, „C“, „D“, „E“) haben ein Tag entlang der Rechtevereinbarung. A fand ein potenzielles Käufer-Unternehmen, das sich bereit erklärte, die Beteiligung von A zu 100 INR pro Aktie zu kaufen, was der beste Preis auf dem Markt ist. Da die Minderheitsaktionäre Überrechte haben, können sie auch anbieten, ihre Aktien zum genannten Preis (INR 100/Aktie) zu verkaufen. In der Regel gibt es Freigabeübertragungsbeschränkungen. Satzungsklauseln, die Aktien frei übertragbar machen, sind in der Praxis nichtig.

Vorbehaltlich etwaiger Beschränkungen der Aktienübertragungen in der Satzung kann ein Aktionär der Gesellschaft seine Aktien an andere verkaufen oder übertragen. Diese Übertragung erfolgt nach der Verabschiedung eines Vorstandsbeschlusses der Gesellschaft, des Übertragenden und des Übertragenden (falls zutreffend), der Ausführung des Aktienübertragungsformulars, der Entrichtet endenden Stempelsteuer, der Einreichung einer Mitteilung über die Übertragung von Aktien/Aktionärslisten bei aCRA und der Aktualisierung des elektronischen Mitgliederregisters (für private Unternehmen). Nach finnischem Recht gilt die allgemeine Regel, dass Aktien frei übertragen und erworben werden können. Die Übertragbarkeit kann durch Bestimmungen in der Satzung eingeschränkt werden, die nur die Vorkaufs- und Zustimmungsklausel betreffen. Die Übertragbarkeit kann durch Bestimmungen in einer Aktionärsvereinbarung eingeschränkt werden. Die Geschäftsführer der Aktiengesellschaft können die Eintragung der Übertragung von Aktien unter vorgeschriebenen Umständen, die nur in der Satzung der Gesellschaft erwähnt sind, verweigern. Die in der Satzung enthaltenen Beschränkungen sind rechtsverbindlich. Private Vereinbarungen sind weder für das Unternehmen noch für die Aktionäre bindend/durchsetzbar. Ein vollständiges Verbot der Aktienübertragbarkeit kann es jedoch nicht geben.

Aktien sind in der Regel übertragbar, vorbehaltlich bestimmter Anforderungen und Verfahren nach dem indonesischen Gesellschaftsgesetz, der Satzung der Gesellschaft und vertraglichen Vereinbarungen mit Dritten, falls vorhanden. Eine Aktienübertragung erfordert eine notariell beglaubigungspflichtige Tat, wenn sie zu einem Kontrollwechsel im Unternehmen führt; sie muss von der Hauptversammlung im Rahmen eines Beschlusses genehmigt werden, der von der OSS-Agentur, BKPM oder anderen staatlichen Institutionen (für Anteile an einer PMA-Gesellschaft) genehmigt, im Aktionärsregister der Gesellschaft eingetragen und der MOLHR gemeldet wird. Darüber hinaus ist es ziemlich üblich, dass die Aktionärsvereinbarung und/oder die Satzung der Gesellschaft Bestimmungen enthalten, die die Übertragbarkeit von Aktien regeln. Aktionärsvereinbarungen können auch Beschränkungen für die Übertragung von Aktien vorsehen, wobei solche Beschränkungen typischerweise Vorrang vor Beschränkungen haben, die in der Satzung des Unternehmens enthalten sind. Sofern keine Beschränkungen für die Übertragung von Aktien einer in der Satzung dieser Gesellschaft genannten Gesellschaft bestehen, kann jedes Mitglied seine Aktien ganz oder gar nicht schriftlich in gewöhnlicher oder üblicher Form oder in anderer Form übertragen, die die Direktoren genehmigen können. Die Satzung der Gesellschaft sieht in der Regel andere Voraussetzungen für die Übertragung von Aktienrechten vor, wie z. B. sie zunächst einer bestimmten Klassifizierung von Aktionären oder anderen Aktionären anzubieten, die vorherige Genehmigung eines Gesellschaftsorgans einzuholen oder die vorherige Genehmigung der zuständigen Behörden einzuholen, wie dies nach den geltenden Gesetzen und Vorschriften erforderlich ist.