Tarifvertrag erzieher 8a

2.1 Diese Vereinbarung tritt, sofern nichts anderes bestimmt ist, am 1. September 2012 in Kraft und bleibt bis zum 31. August 2016 in Kraft und gilt, es sei denn, die Verhandlungen zwischen den Parteien über die Verlängerung oder Überarbeitung dieser Vereinbarung oder über einen neuen Tarifvertrag sind gemäß stehend vorgesehen und bis zum 31. August 2016 nicht abgeschlossen. wird dieses Abkommen in vollem Umfang in Kraft bleiben und in Kraft bleiben, bis; 2.7.1 Der Verband und TEBA können jederzeit einvernehmlich Revisionen der zentralen Punkte dieses Tarifvertrags aushandeln. Solche Änderungen treten ab dem Datum in Kraft, auf das sich der Verband und TEBA einvernehmlich einigen. 2.3 Für den Fall, dass eine Bestimmung dieser Vereinbarung nicht durchsetzbar oder ungültig ist, berührt diese Undurchsetzbarkeit oder Unwirksamkeit nicht die Durchsetzbarkeit oder Gültigkeit anderer Bestimmungen dieser Vereinbarung. 17.1.1 Beide Tarifvertragsparteien erkennen die Verantwortung des Boards an, das Personalmuster für das System zu bestimmen. In Bezug auf Artikel 8 des Tarifvertrags: 15.9 Vertreter von TEBA und des Verbandes kommen innerhalb von 15 Betriebstagen zusammen, um die Differenz zu erörtern oder zu einem späteren Zeitpunkt, der für die Parteien für beide Seiten einvernehmlich ist. Im gegenseitigen Einvernehmen von TEBA und dem Verband können Vertreter des von der Differenz betroffenen Boards eingeladen werden, an der Diskussion über die Differenz teilzunehmen. 17.2 Der Verwaltungsrat legt dem Verband eine Liste der unter diese Vereinbarung fallenden Lehrkräfte zur Verfügung, in der Name, Standort, VZÄ, Position und Lehrzeugnisnummer, Anschrift und Telefonnummern (mit Ausnahme einer deklarierten stillen Nummer) aufgeführt sind. Diese wird am 31. Oktober und am 28.

Februar eines jeden Jahres in elektronischer Form zur Verfügung gestellt. 14.1.3 Nach wiedererweist der Lehrer in den regulären Dienst, so kann der Schulsuperintendent vom Schuloberdirektor aufgefordert werden, die Einhaltung der Bedingungen der Vereinbarung, nach der der Urlaub gewährt wurde, nachzuweisen. Unterlassen emittiert diese Informationen den Ausschuss zur Erstattung des gezahlten Gehalts oder der gezahlten Vergütung. Die Parteien kommen überein, dass die Sprache von Klausel 13.2 mit Wirkung zum 1. September 2016 auf die Sprache des Tarifvertrags vom 1. September 2001 zurückgeht.